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48 Stundenaktion 2011

Sägen, Hämmern und Bohren

Auf dem Gelände des Kinder- und Jugendzentrums ist in den letzten Jahren ein wüster Haufen aus Holz entstanden. Alte Baumstämme, lange Bretter von unserem alten Grillhäusel und eine ganze Menge mehr sammelte sich auf einem Haufen, der nicht nur unansehnlich war, sondern auch eine Art Unfallquelle darstellte. In vielen Hölzern befanden sich noch Nägel und Schrauben und das Holz war alles andere als sicher gestapelt. Ab und an wurde der Haufen von Kindern als Spielplatz genutzt, was natürlich nicht ganz ungefährlich war.  Fakt war seit längerer Zeit, dass der Schandfleck verschwinden muss und dafür hat sich die 48h Aktion natürlich sehr gut angeboten.

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Der erste Bauabschnitt fand am Freitag, 20.05.2011 und Samstag, 21.05.2011 statt. Im Laufe des Freitag nachmittags trafen sich die ersten Helfer und schon ging es los mit Sägen, Hämmern und Bohren. Als erstes wurde das komplette Holz bei Seite geschlichtet. Hier wurde erst einmal ersichtlich, wie viel Holz hier gelagert wurde. Das Holz wurde sortiert, von Nägeln und Schrauben befreit und dann in kleinere Stücke zersägt. Am Samstag wurden die Bodenhülsen in den Erdboden versenkt. Dies war allerdings bei einem Untergrund mit recht viel Wurzeln und Anteilen aus Steinen und Beton nicht ganz zu unterschätzen.  Doch es gab kein Zurück mehr und so fanden auch die Bodenhülsen mit ordentlicher Manneskraft  ihren Platz im Erdboden. Im Anschluss konnte mit vielfachem Ausmessen das Grundgestell erbaut werden.

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Am Freitag, 27.05.2011 fand dann der zweite Bauabschnitt statt. Hier wurden neue Borden gesetzt, das Grundgestell erhielt eine Dachkonstruktion und eine Seite wurde mit Brettern verblendet. Zum Abschluss wurde natürlich dann das Holz ein geschlichtet. Somit haben wir nicht nur einen Schandfleck auf dem Grundstück beseitigt, sondern auch in Zukunft trockenes Brennholz.

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Bedanken möchten sich die Mitarbeiter vom Juzet bei Christian & Daniel Zeidler, Michael Rother, Mike Wastel, Jens Häßler, Marcel Grube, Christoph Heining, Kevin Stief und Clemens Bauch. Ein weiterer Dank geht an Helene Hartmann und Maria Ganikel, welche sich um das leibliche Wohl der Arbeiter gekümmert haben. Nicht zu vergessen sind natürlich die Sponsoren, welche dieses Projekt unterstützt haben – ein Dankeschön geht an den Hellweg  Baumarkt in Rodewisch und an den Holzkellner in Schreiersgrün.