Sommerferienpass (Archiv) ab 2011

30 Jahre Treuener Sommerferienpass

Der Treuener Sommerferienpass blickt auf eine nunmehr 30jährige Geschichte zurück. Anfang der 90er Jahre hatte sicher niemand damit gerechnet, dass der Ferienpass sich zu solch einer Tradition entwickeln wird. Seit vielen Jahren ist die Feriengestaltung nicht mehr wegzudenken. Die Sommerferien sind somit ein absolutes Highlight bei den Besuchern, aber auch bei den Mitarbeitern des Juzet.

Auch in diesem Jahr wurde ein abwechslungsreiches Angebot entwickelt. Der Ferienpass bereicherte somit die Sommerzeit der jungen Treuener – zumal der Sommer lange auf sich warten lies.

Wir danken allen Kindern und Jugendlichen, welche unsere Angebote in Anspruch nahmen und wir danken auch den Eltern – für Ihr Vertrauen in uns und unser Tun.

Der 30. Sommerferienpass – beliebt wie eh und je

Auch in diesem Jahr galt es für das Juzet-Team wieder einen abwechslungsreichen und bedürfnisorientierten Sommerferienpass zu gestalten. Zudem bestand bei uns der Wunsch, die Hefte zur Jubiläumsauflage umzugestalten. So kam es, dass der 30. Sommerferienpass in einem anderen, etwas moderneren Format erschien. Der Anmeldestart unseres Ferienpasses ist immer eine kleine Herausforderung, zeigt uns aber auch, wie viele dieses Angebot zu schätzen wissen. Eine größere Herausforderung ist es den Bedarf der Besucher an den Veranstaltungen zu decken, besonders seitdem unser Team nur noch aus 2 Personen besteht. Das gelingt uns nur sehr selten, dennoch versuchen wir immer, so viele Teilnehmer wie möglich in die Veranstaltungen aufzunehmen.

Nach der Anmeldung stehen für uns die letzten Vorbereitungen an und der ein oder andere Blick geht dabei auch zur Wetterprognose, immer mit der Hoffnung, es steht uns eine schöne Ferienzeit bevor.

Unser 5-wöchiger Ferienpass bestand in diesem Jahr aus 25 Veranstaltungen mit insgesamt 338 Teilnehmer*innen, davon 116 verschieden Jungen und Mädchen im Alter von 6-16 Jahren. Leider konnte wetterbedingt eine Veranstaltung nicht stattfinden.

In die erste Ferienwoche starteten wir sportlich im Kletterwald in Saalburg und fuhren anschließend noch mit der Sommerrodelbahn. Am Dienstag ging es nach Stollberg ins Phänomenia für spannende Experimente und Entdeckungen mit anschließender Abkühlung im Freibad. Weiter ging es am Mittwoch in unserer Juzet-Küche. Dort kochten wir ein spanisches 3-Gänge-Menü, bestehend aus einer Gazpacho (kalte Tomatensuppe), einer Paella mit Hähnchen und einer Crema Catalan als Dessert. Am Donnertag ging es zum Wandern in die Sächsische Schweiz und zum Abschluss der ersten Woche gab es am Vormittag einen Töpferkurs für die Kreativen und am Nachmittag einen Angelkurs für begeisterte Hobbyangler.

Genau wie die erste Woche begann die zweite etwas herausfordernder. Bei einer Schlauchboottour auf der Weißen Elster mussten die Teilnehmer die beiden Boote einige Kilometer über die Weiße Elster, über ein Wehr bis ins Ziel paddeln. Am Dienstag ging es mit dem Reisebus für 43 Kinder und Jugendliche zum Freizeitpakt Belantis nach Leipzig, ein absolutes Muss in jedem Jahr. Am Mittwoch kehrten wir in die Küche zurück zum Kochduell. Hier traten die Teilnehmer in 3 Gruppen gegeneinander an. Aufgabe war es, sich ein eigenes Menü auszudenken, dann die benötigten Zutaten einzukaufen und im Anschluss zuzubereiten. Die Gruppen wurden in 10 Kategorien eingeschätzt, unter anderem Sauberkeit, Geschmack und Aussehen der Speisen und die Zusammenarbeit im Team. Nachdem alles aufgegessen war, wurden die Punkte verteilt. Bei dieser Veranstaltung geht es weniger darum, wie viele Punkte welche Gruppe erreicht, sondern mehr darum, wie die Teilnehmer in den jeweiligen Gruppen zusammenarbeiten und wie sie es schaffen, mit ihnen teilweise fremden Personen ein gemeinsames Ziel zu erreichen. Am Donnerstag ging es nach Dresden ins Panometer. Dort tauchten wir in die Welt des Amazonasregenwaldes ein, lernten die Besonderheiten dieses Gebietes und der Pflanzen kennen und bestaunten ein riesiges 360° Kunstwerk des Künstlers Yadegar Asisi. Dieses ließ uns glauben, wir würden mitten im Regenwald stehen. Im Anschluss ging es noch in die Stadt für einen kleinen Stadtbummel. Am Freitag fand in unserem Außengelände eine Graffiti-Aktion statt, wo die Kinder und Jugendlichen tolle Kunstwerke für zu Hause kreierten und 2 alten Metalltonnen einen coolen Look verpassten. Diese Tonnen werden zukünftig in unserem Jugendzentrum als Einrichtungsgegenstände ihren Platz finden.

In der dritten Woche ging es für uns zur Naturbühne an den Greifensteinen. Dort schauten wir uns das Theaterstück „Die kleine Hexe“ an und waren wie immer total begeistert von diesem Spektakel in dieser tollen Theaterkulisse. Im Anschluss dazu ging es noch ins Freibad für eine kleine Abkühlung. Nach Riesa ins Nudelwerk verschlug es uns am Dienstag. Zu Beginn gab es dort erstmal ein leckeres Mittagessen. Natürlich echte Riesaer Nudeln. Danach konnten wir im Nudelmuseum etwas über die Geschichte des Hauses und der Produkte erfahren, bevor es dann direkt in das Werk ging und wir Schritt für Schritt beobachten konnten wie die unterschiedlichen Nudeln hergestellten werden. Am Ende hatte jeder noch die Möglichkeit im Nudel-Shop das ein oder andere Mitbringsel für zu Hause zu erwerben. Am Mittwoch zog es uns wieder an den Herd. Zusammen kreierten wir ein asiatische 3-Gänge Menü. Als Vorspeise gab es vegetarisches Sushi, zum Hauptgang ein Thai Curry mit Erdnussnote und Reis und als Dessert gab es karamellisierte Banane mit Vanilleeis. Ein rundum gelungenes Menü. Tierisch wurde es am Donnerstag. Im Zoo Leipzig schauten wir uns die großen und kleinen Tiere an. Zum Abschluss der dritten Woche fuhren wir nach Bernsgrün auf die Go-Kartbahn. Dort hofften wir darauf, überhaupt fahren zu können, da es am Morgen geregnet hatte. Doch Petrus meinte es gut mit uns. Die Strecke trocknete ab und die Runden mit den Karts konnten gedreht werden.  

Die vierte Ferienwoche startete Tierisch. Wir fuhren nach Bockau ins Erzgebirge zur Alpakawanderung. Mit den eher ruhigen Tieren stapften wir durch Wald und Wiese und machten an den Lieblingsplätzen der Tiere rast. Eigentlich hatten wir an diesem Tag geplant noch ins Freibad zu gehen, doch leider war das wetterbedingt nicht möglich. Richtig kalt wurde es am Dienstag. Hier stand ein Besuch in der Grube Tannenberg auf dem Plan. Bei 4°C unter Tage tauchten wir ein in die Welt der Bergleute und lernten Interessantes über die Abbautechniken und über Gesteine und Erze welche in unserer Region abgebaut wurden. Nach einer Stärkung fuhren wir noch zur Sommerrodelbahn Mühlleiten und drehten dort noch ein paar Runden. Auch in dieser Woche ging es am Mittwoch an die Kochlöffel. Gekocht wurde ein französisches 3-Gänge-Menü, welches aus einem Ragout Fin als Vorspeise, Ratatouille mit einem Ofen-Kräuterhähnchen zum Hauptgang und zweierlei Mousse au Chocolat zum Dessert bestand. Am Donnerstag ging es zu einem absoluten Highlight. In der Kulturinsel Einsiedel an der polnischen Grenze waren wir nicht zum ersten Mal, doch in diesem Jahr ersteckte sich unser Besuch über 2 Tage. So konnten wir bereits am ersten Tag einen Großteil des Parks bis in die Abendstunden erkunden, dann ging es in unsere Unterkunft. In einem übergroßen Tipi namens „Behausum der Werkzeugmacher“ betteten wir uns für die Nacht. Am Morgen, nachdem alle aus ihren Schlafsäcken gekrochen waren, gab es ein leckeres Frühstück und danach noch eine Menge Zeit um den Park auf der Erde, unter der Erde und in der Luft zu erkunden. Ein tolles Erlebnis zum Ende der vierten Ferienwoche.

Die letzte Woche unseres Ferienpasses begann mit einem Schachturnier. Hier spielte Jeder gegen Jeden auf Zeit. Bis zum Schluss schenkten sich die Spieler nichts und es brauchte sogar ein Entscheidungsspiel für die Platzierungen. Am Dienstag ging es dann noch einmal nach Saalburg in den Kletterwald und auf die Sommerrodelbahn. Dann gab es erstmal Zeit zum Entspannen. Am Mittwoch stand für die Teilnehmer Yoga auf dem Plan. Mit verschiedenen Bewegungen wurden die Muskeln gedehnt und gelockert und jeder einzelne konnte den Fokus auf sich richten und abschalten. Am Donnerstag ging es auch noch einmal auf die Go-Kartbahn nach Bernsgrün. Leider meinte es das Wetter an diesem Tag nicht gut mit uns und wir mussten unverrichteter Dinge wieder nach Hause fahren. Zum zweiten Mal fand in dieser Woche auch der Töpferkurs statt, welcher jedes Mal sehr beliebt bei den Teilnehmern ist und immer ganz tolle Ergebnisse hervorbringt.

Einen zusätzlichen Termin gab es am Freitag in der sechsten Ferienwoche. Da bei dem ersten Angelkurs keine großen Fänge zu erzielen waren, lud uns der Sportfischerverein Treuener Land e. V. am Schafteich in Perlas zu einem zweiten Versuch ein. Leider waren auch an diesem Tag die Fangbedingungen nicht die Besten. Umso mehr möchten wir uns bei dem Verein bedanken für den wohlwollenden zweiten Versuch.

Nach dieser ereignisreichen Zeit können wir auf einen erfolgreichen Sommerferienpass 2025 zurückblicken. Wir bedanken uns bei all unseren Teilnehmer*innen die diese Ferienveranstaltungen in so wunderbare Erlebnisse verwandeln und jeden Ferienpass einzigartig machen.

29. Sommerferienpass vergeht wie im Fluge

Es ist kaum zu glauben, aber Sachsens Sommerferien sind schon wieder vorüber und das neue Schuljahr hat bereits begonnen. Zu genau diesem Zeitpunkt gestatten wir uns doch einmal einen Rückblick auf fünf abwechslungsreiche Ferienwochen. Das Team vom Kinder- und Jugendzentrum Treuen gestaltete den mittlerweile 29. Treuener Sommerferienpass. Ziel ist es in jedem Jahr, den Kindern von Treuen eine erlebnisreiche Sommerzeit zu bereiten. Doch was macht eine erlebnisreiche Zeit aus? 

Bekannterweise sind wir mit den Kids immer viel unterwegs, so dass die jungen Treuener die Möglichkeit haben, über ihren Tellerrand einmal hinausblicken zu können. Seit vielen Jahren zieht es uns zum Naturtheater an die Greifensteine, in das Haus der Entdecker in Reinsdorf, nach Belantis oder zum Räucherkerzle drehen in die heimelige Stube vom Huss in Neudorf. Wer ein Herz für Tiere hat, der konnte mit uns abermals in den Zoo Leipzig fahren oder in Bockau im Erzgebirge mit Alpakas auf Wanderschaft gehen.

Für alle Sportbegeisterten suchen wir jedes Jahr einen Kletterwald auf. Dieses Jahr fuhren wir hierfür zweimal nach Saalburg und nutzten gleich noch die Chance, den Bahnrekord auf der Sommerrodelbahn mit Blick auf die Bleilochtalsperre neu aufzustellen. Rasend schnell geht es auch stets auf der Kartbahn in Bernsgrün zu. Auch dieses Ziel stand gleich zweimal auf dem Programm und so konnten die jungen Rennfahrer zeigen, wer den Unterschied zwischen Autoscooter und Gokart bereits verstanden hat.

Die körperliche Fitness konnte bei unserer Schlauchboottour auf der weißen Elster und bei unserer Wanderung auf die Bastei unter Beweis gestellt werden. Die Wanderung in der sächsischen Schweiz fand im Rahmen des Ferienpasses erstmalig statt. Aufwendig ist sicher die Anfahrt nach Rathen, aber der Aufwand lohnt sich allemal. Vor Ort angekommen, ging es mit der Fähre über die Elbe. Bei einer relativ hohen Luftfeuchtigkeit erklommen wir nach und nach das Elbsandsteingebirge. Das Ziel und der Ausblick von der Bastei war für einen Großteil unserer „Mitläufer“ erstmalig und selbst für die „Wiederholungstäter“ wieder ein Moment der ganz besonderen Art. Weiter ging es dann über die Schwedenlöcher, welche einzigartig und beeindruckend sind. Zurück an der Elbe hieß es mit der Fähre an das andere Ufer zu gelangen. Während es zum Abschluss für jeden noch ein kühles Eis gab, braute sich am Himmel etwas Dunkles zusammen, was zum Glück nicht unterwegs über uns hereinbrach.

Nach einigen Jahren Pause ging es in diesem Sommer auch endlich einmal wieder zur Kulturinsel Einsiedel an die polnische Grenze. Dieser Ort beherbergt einen Freizeitpark, der voller Abenteuer steckt und alles andere als ein herkömmlicher Freizeitpark ist. Bereits kurz nach dem Eingang wartet ein Zauberschloss mit geheimnisvollen Gängen auf die Besucher. Über eine Rutsche gelangen die Mutigen in den finsteren Keller, um dann über einen der geheimen Ausgänge nach draußen zu gelangen. Wer diese Probe bestanden hat, ist auch für den Rest des Parkes gewappnet. Der Park beherbergt Baumhäuser, die über verworrenen Wegen und geheimen Gängen erreicht werden können. Ein Teil des Geländes ist mit unterirdischen Gängen durchzogen, welche nur in der Hocke begehbar sind. Die ganz Mutigen gehen diese Wege ohne eigene Lichtquelle, denn die Gänge sind stockfinster. Durch die verschiedenen Abzweige im Untergrund muss sich jeder überraschen lassen, an welcher Stelle er wieder an die Erdoberfläche gelangt. Wer die Kulturinsel Einsiedel aufsuchen möchte, sollte definitiv nicht an Platzangst leiden.

Etwas ruhigere Angebote gab es natürlich auch. Hier reichte das Angebot von Töpferkurs, über die Möglichkeit verschiedene Kleidungsstücke zu batiken, an einem Schachturnier teilzunehmen, in der Terra Mineralia Freiberg ganz besondere Mineralien zu bestaunen oder sich bei Yoga und der Herstellung von Badekugeln zu entspannen.

Nach wie vor beliebt sind natürlich auch unsere Kochveranstaltungen im Juzet. Jeweils Mitte der Woche wurde ein 3-Gänge Menü gezaubert. In diesem Jahr haben wir uns für die italienische, griechische, asiatische und indische Küche entschieden. Zu jeder Kochveranstaltung wurde eine Vor-, Haupt- und Nachspeise kreiert. Somit gab es immer gut zu tun und alles wurde frisch und selbst zubereitet. Wir zauberten unter anderem Gnocchi, Tiramisu, frischgebackenes Baguette mit Zaziki, Gyros in Metaxasauce, Kateifi, Butter-Chicken usw. auf den Tisch. Die jungen Köche konnten sich bei der Zubereitung vielfältig ausprobieren. Zu lernen gab es sicher eine Menge und die Geschmacksknospen wurden ausgiebig getestet.

Das Ferienprogramm beendeten wir in diesem Jahr mit einem Besuch bei den Sportfischern von Treuen. Freitagnachmittag nahmen die jungen Angler um den Schafsteich Platz, erhielten jeweils eine Angel und konnten sich dann unter fachkundiger Anleitung ausgiebig ausprobieren. Schon nach kurzer Zeit konnte der erste Erfolg verzeichnet werden und eine Forelle wurde aus dem Wasser gezogen.  Weitere ließen nicht sehr lange auf sich warten. Zwischenzeitlich wurde es dann aber sehr ruhig um den Teich. Ob es an zu viel Sonne lag oder ob die Fische eine Vorahnung hatten – man weiß es nicht. Somit saßen die jungen Angler geduldig am Wasser, führten das eine oder andere interessante Gespräch mit den Männern des Vereins und hofften auf einen nächsten Fang. Am Ende wurden dann doch so viele Forellen geangelt, dass jeder der Teilnehmer eine mit nach Hause nehmen konnte. Vor Ort wurden die Fische natürlich auch ausgenommen, so dass zu Hause der Fang ohne Schwierigkeiten zubereitet werden konnte.

Nach diesem Rückblick können wir durchaus von einer erlebnisreichen Zeit reden. Innerhalb der fünf Ferienwochen fanden 25 Veranstaltungen statt. Fast alle Veranstaltungen waren ausgebucht und oft gab es gut gefüllte Reservelisten. Der eine oder andere hatte sogar Glück und konnte kurzfristig noch teilnehmen. Zu guter letzt stand auch das Wetter stets auf unserer Seite, so dass alle Veranstaltungen vollumfänglich umgesetzt werden konnten.

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